Seidel Wiese Projektmediation

Die Arbeit in Großprojekten erfordert neben einer fundierten Ausbildung und jahrelanger Erfahrung auch die erprobte und bewährte Zusammenarbeit mit Mediatoren-Kollegen. Nach einigen Jahren, in denen ich mein Netzwerk aufgebaut hatte, haben Walter Wiese und ich im Jahr 2015 SEIDEL WIESE PROJEKTMEDIATION gegründet.

In dieser Gesellschaft bündeln wir unsere vielfältige, jahrelange Erfahrung und unsere weitgefächerten Kenntnisse und Fähigkeiten. Bei Bedarf greifen wir auf Netzpartner zurück, die alle ebenfalls über fundierte Kenntnisse und Berufserfahrung verfügen.

Fallbeispiel

Ein Großprojekt drohte aus dem Ruder zu laufen. Die Projektbeteiligten stritten um Alles und Nichts, es gelang ihnen nicht, die anstehenden wichtigen Entscheidungen gemeinsam zu treffen. Mit unserer Unterstützung fanden sie zurück zur Kooperation.

Lesen Sie mehr:

Krisenmanagement

Wenn es brennt im Projekt, dann hilft oft der professionelle und neutrale Blick von außen.

  • Analyse der Situation
  • Gespräche mit den beteiligten Personen und Unternehmen
  • Planung des weiteren Vorgehens
  • Organisation und Moderation der erforderlichen Abstimmungsgespräche
  • Begleitung des weiteren Projektverlaufs

Wenn Du ein Schiff bauen willst,
so trommle nicht Leute zusammen,
um Holz zu beschaffen,
Werkzeuge vorzubereiten,
Aufgaben zu vergeben
und die Arbeit einzuteilen,
sondern wecke in Ihnen die Sehnsucht
nach dem weiten, endlosen Meer.

Antoine Saint-Exupéry

Projekt intern

Mit Mediation Konflikte vermeiden

Für Planungs- und Bauvorhaben steht mit der Mediation eine Methode zur Verfügung, mit der die Kooperation der Projektbeteiligten untereinander strukturiert werden kann. Alle Beteiligte werden unterstützt, gemeinsam tragfähige Lösungen für die sehr komplexen Aufgabenstellungen zu finden. 

Die Unterstützung durch Mediation ist besonders immer dann hilfreich, wenn die Projektbeteiligten sich in einer unübersichtlichen Situation des Projektes  Klarheit verschaffen und über das weitere Vorgehen entscheiden wollen.

  • bei der Analyse der Situation
  • bei der Definition von Zielen
  • bei der Überprüfung der Machbarkeit
  • für der Zusammenarbeit mit Projektbeteiligten
  • vor entscheidenden Verhandlungen
  • im Umgang mit schwierigen Situationen und Konflikten

Mediation zur Konfliktlösung

Juristische Auseinandersetzungen sind bei Bauprojekten nur selten wirklich zielführend. Sie dauern oft Jahre binden die Kräfte der Parteien, kosten damit viel Geld und vor allem: Die Fronten verhärten sich zunehmend, der Konflikt eskaliert.

Mediation ist in vielen Fällen effektiver und kostengünstiger als juristische Auseinandersetzungen und gerichtliche Verfahren. 

Mein Blick von außen, meine Kompetenz und Erfahrung bei der Steuerung von Kooperation und Kommunikation unterstützt die Projektverantwortlichen, die Entstehung und Eskalation von Konflikten im Projekt zu verhindern. Eigenverantwortlich und selbstbestimmt Lösungen für die auftretenden Problem zu finden – das ist der professionelle Weg der Konfliktlösung!

 

Workshops

Konzentriertes Arbeiten und miteinander Denken braucht den richtigen Rahmen und eine qualifizierte Leitung. Mediatoren steuern die Zusammenarbeit, sie sind verantwortlich für die Verfahrensstruktur und ihre Qualität. Sie sind besonders auf schwierige Situationen vorbereitet und behalten die Lage stets im Griff.

Beispiele für den sinnvollen Einsatz von Workshops:

  • zum Projektstart
  • zur Teambildung und Teamentwicklung
  • bei allen Meilensteinen im Projekt
  • in schwierigen Situationen, die das Projekt in Schieflage bringen könnten

Die Ergebnisse sind bei dieser Arbeit wichtig - der Spaß an der Zusammenarbeit ist eine wesentliche Grundlage für gute Ergebnisse.

Der sinnvolle Zeitrahmen für einen Workshop kann einige Stunde  oder auch  mehrere Tage betragen. Ich mache Ihnen gerne ein Angebot für Ihre spezielle Aufgabenstellung.

Fallbeispiel

Beim Neubau eines größeren Wohngebäudes kam es zwischen den Projektbeteiligten Firmen immer wieder zu Unstimmigkeiten. Die schwierigen Rahmenbedingungen erforderten immer wieder flexibles Reagieren des Projektmanagement – was bei vielen Firmenverantwortlichen zunehmend Verärgerung auslöste. Insgesamt hatte sich die Zusammenarbeit im Projekt deutlich verschlechtert.

Lesen Sie mehr: